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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressemitteilung

Statement zu gruppennütziger Forschung an nichteinwilligungsfähigen Erwachsenen

Statement von Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft:  „Die Fragestunde hat heute nochmal deutlich gezeigt: Es fehlt die Notwendigkeit, die eine Öffnung der gruppennützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Erwachsenen legitimeren würde. Lediglich eine einzige außereuropäische Studie aus dem Jahr 2007, an denen nichteinwilligungsfähige Erwachsene teilgenommen haben, konnte Frau Fischbach nennen. Deshalb haben wir auch einen Änderungsantrag …


Pressemitteilung

Statement zum Kompromissvorschlags Lauterbachs bezüglich Medikamententests an Demenzkranken

Statement von Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft der grünen Bundestagsfraktion, zum Kompromissvorschlag Lauterbachs bezüglich Medikamententests an Demenzkranken: „Herr Lauterbach hat offensichtlich keine Ahnung, was eine Vorsorgevollmacht geschweige denn eine Betreuungsverfügung leisten kann und was nicht. Diese Instrumente bieten überhaupt nicht die Möglichkeit einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit einer eventuellen Teilnahme an klinischen Studien, sondern …


Pressemitteilung

Keine Arzneimitteltests für Demenzkranke

Anlässlich der Absetzung der Arzneimittel-Gesetz-Novelle von der Plenumstagesordnung erklären Katja Dörner, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: Der gemeinsame Druck von uns Grünen, den Kirchen und Patientenorganisationen hat gewirkt. Ethische Fragen dürfen nicht im Schnellverfahren beantwortet werden. Jetzt liegt der Ball bei Gesundheitsminister Gröhe. Die hohen Standards, die es in Deutschland bei klinischen Studien momentan …


Pressemitteilung

Statement zu Arzneitests an nichteinwilligungsfähigen Menschen

Statement von Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: Den Vorschlag der Bundesregierung, nichteinwilligungsfähige Erwachsene, z. B. Demenzerkrankte, an gruppennützigen Studien zu beteiligen, von denen sie selbst nicht einmal profitieren können, erteilen wir eine klare Absage. Bereits 2013 hat sich der Bundestag mehrheitlich dazu ausgesprochen, dass in solchen Fällen das Schutzniveau für diese PatientInnen zu …


Pressemitteilung

Gelbfieber: Strukturelle Ursachen globaler Gesundheitskrisen wirksam bekämpfen

Vor dem Hintergrund der sich ausweitenden Gelbfieber-Epidemie und der dazu heutigen Dinglichkeitssitzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklären Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: Die Gelbfieber-Epidemie erfordert dringend umfassende Hilfsmaßnahmen.


Pressemitteilung

Bundesregierung vernachlässigt den Kampf gegen Malaria

Zum Weltmalariatag erklären Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: In den vergangenen Jahren konnten große Fortschritte bei der Eindämmung von Malaria erzielt werden. Die Untätigkeit der Bundesregierung droht diese Errungenschaften nun zunichte zu machen. Das Ziel, Malaria bis 2030 auszumerzen, rückt so in weite Ferne.


Pressemitteilung

Maßnahmen zur Eindämmung des Gelbfieberausbruchs in Angola

Zur Drucksache 18/8191 Welche Maßnahmen der Seuchenprävention und -bekämpfung ergreift die Bundesregierung, um den derzeitigen Gelbfieberausbruch in Angola einzudämmen, und inwieweit beteiligt sich die Bundesregierung im internationalen Rahmen daran, den akuten Impfstoffengpass gegen das Gelbfieber zu beseitigen, um eine weltweite Ausbreitung zu verhindern (vgl. Süddeutsche Zeitung „Virus auf dem Sprung“ vom 5. April 2016)? Antwort …


Pressemitteilung

Ergebnisse des Pharmadialogs: Weiße Salbe für patientenorientierte Arzneimittelversorgung

Anlässlich der heutigen Vorstellung der Ergebnisse des Pharmadialogs der Bundesregierung erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft:  Die Ergebnisse des Pharmadialogs sind dürftig. Wesentliche Probleme der Arzneimittelversorgung werden gar nicht angegangen, so beispielsweise die Impfstoffsicherstellung sowie die Forschung und Produktentwicklung für armutsassoziierte Erkrankungen. Und das wenige Konkrete bleibt im Nebulösen: Die rückwirkende Preiserstattung bei teuren Medikamenten …