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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Schriftliche Frage

Berufshaftpflicht von Hebammen

Welche Ursachen hat es nach Kenntnis der Bundesregierung, dass die vom Österreichischen Hebammengremium (ÖHG) abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherungsgruppenverträge (siehe www.hebammen.at/media/InterInfo-Vers-2013.pdf) sehr viel günstiger sind als die in Deutschland z.B. über den Deutschen HebammenVerband e. V. angebotenen Gruppenversicherungen der Berufshaftpflichtversicherungen, und welche Schlussfolgerungen zieht sie daraus? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Michael Meister vom 6. März 2014 Nach …


Schriftliche Frage

Blutspende bei sexuellem Risikoverhalten

Mit welchem Ergebnis hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Prüfbitte des Arbeitskreises Blut des BMG aus seiner 75. Sitzung am 5. März 2013 beantwortet, ob eine nationale Umstellung des Fragebogens EU-rechtlich vertretbar ist, die auf Erfahrung anderer (EU-)Staaten aufbaut, die statt eines Dauerausschlusses bei sexuellem Risikoverhalten eine zeitlich befristete oder differenzierte Rückstellung von der …


Pressemitteilung

Pille danach: Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – „Pille danach“ rezeptfrei abgeben

Es gibt keinen sachlichen Grund, die „Pille danach“ nicht rezeptfrei abzugeben. Dennoch blockierte die CDU/CSU fast 10 Jahre die Umsetzung. Das Notfallverhütungsmittel „Pille danach“ können Frauen fast überall in Europa direkt in der Apotheke erhalten. Das stärkt das Selbstbestimmungsrecht von Frauen nach einer „Verhütungspanne“ oder bei Anwendung von Gewalt. Und je früher die „Pille danach“ …


Rede

Nutzenbewertung von Arzneimittel

Vizepräsidentin Claudia Roth: Das Wort hat Kordula Schulz-Asche für Bündnis 90/Die Grünen. Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Im Jahre 2011 gelang es in Deutschland endlich, zumindest teilweise ein hehres Ziel zu erreichen: Für neu zugelassene Medikamente und bereits auf dem Markt befindliche patentierte Arzneimittel wurde …


Entschließungsantrag

Entwurf eines Vierzehnten Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch

Zum Entschließungsantrag – Drucksache 18/623 (14. SGB V-Änderungsgesetz – 14. SGB V-ÄndG) Entschließungsantrag der Abgeordneten Kordula Schulz-Asche, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Harald Terpe, Dr. Franziska Brantner, Katja Dörner, Kai Gehring, Tabea Rößner, Ulle Schauws, Doris Wagner, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  


Mündliche Frage

„Pille danach“

Wann plant das Bundesministerium für Gesundheit, BMG, in Reaktion auf den Vorschlag der europäischen Arzneimittelbehörde, die Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat europaweit aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, in Deutschland die Pille danach mit dem Wirkstoff Levonorgestrel aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, und wie sieht der Zeitplan der dafür notwendigen Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung aus? Antwort …


Antrag

Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – Pille danach mit Wirkstoff Levonorgestrel schnell aus der Verschreibungspflicht entlassen

Zum Antrag – Drucksache 18/492 Antrag der Abgeordneten Kordula Schulz-Asche, Ulle Schauws, Dr. Harald Terpe, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, Katja Dörner, Dr. Franziska Brantner, Kai Gehring, Tabea Rößner, Doris Wagner, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – Pille danach mit Wirkstoff Levonorgestrel schnell aus der Verschreibungspflicht entlassen Selbstbestimmung …


Pressemitteilung

„Pille danach“: Gröhe knickt vor Moralaposteln und Ärztelobby ein

Gesundheitsminister Gröhe ist von der Lebensrealität offensichtlich weit entfernt. Die „Pille danach“ ist wesentlich für Frauen, die in Not geraten sind, um selbstbestimmt und schnell agieren zu können. Nach der Entscheidung des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt es eigentlich keinen Grund mehr, an der Rezeptpflicht festzuhalten. Es sei denn, man stellt Ideologie und …