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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik

Berichterstatterin für Infektionsschutz

Politik mit Herz und Verstand.

Rede

Rede: Coronavirus mit Besonnenheit und Solidarität bekämpfen!

Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Erlauben Sie mir, dass ich, auch im Namen des ganzen Hauses, den Menschen, die bereits erkrankt sind, gute Besserung wünsche – dass die Menschen, die in Quarantäne sind, bald diese Situation verlassen können. Danken wir gemeinsam den Menschen, die im Gesundheitswesen, in Heimen, in …


Pressespiegel

RND: ,,Coronavirus in Italien: Was bedeutet das für Deutschland?“

Die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche fordert mit Blick auf das mittlerweile in Italien angekommene Coronavirus einen gemeinsamen und solidarischen Kampf gegen die Krankheit. Dazu sollen laut Schulz-Asche Gesundheitsdienste vor Ort personell und finanziell besser ausgerüstet werden. Zudem müssten die einzelnen EU-Mitgliedstaaten einheitliche Verfahren zum Umgang mit Verdachtsfällen schaffen, womit mehr als mit einer Schließung der Grenzen …


Gutachten zur Personalbemessung: Woher soll das Pflegepersonal kommen – und woher das Geld?

Zur Veröffentlichung des Gutachtens zur Personalbemessung in stationären Pflegeeinrichtungen erklärt Kordula Schulz-Asche: „Über 820.000 pflegebedürftige Menschen vertrauen auf eine gute Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen. Eine hohe Pflegequalität bedingt eine angemessene Personalausstattung, damit das Pflegepersonal entsprechend seiner Qualifikation arbeiten kann. Wir müssen aufpassen, dass anspruchsvolle Fachpflege nicht an Hilfspersonal ausgelagert wird. Das Bundesgesundheitsministerium wäre gut beraten, …


Pressemitteilung

Pflege-Eigenanteile: Spahn muss in die Gänge kommen

Zum Anstieg der Eigenanteile für Pflegebedürftige in Pflegeeinrichtungen erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik: „Je mehr die Eigenanteile steigen, desto weniger pflegebedürftige Menschen und Angehörige können sich Pflege leisten. Pflegebedürftigkeit wird so für viele Menschen zu einem Armutsrisiko. Die Zahlen des vdek zeigen auf, wie groß der Reformbedarf in der Pflegeversicherung mittlerweile ist. …


Pressespiegel

Handelsblatt: Grüne fordern Digitalstrategie für die Pflege – „Roboter dürfen keine Menschen ersetzen“

In ihrem jüngst vorgestellten Positionspapier zur Digitalisierung in der Pflege (welches Sie <<hier>> vollständig nachlesen können) fordern die Grünen Investitionen in neue Technologien. Dafür sollen etwa auch Bund und Länder einen Digitalpakt für die Digitalisierung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schließen. Gleichwohl müssten dabei klare ethische Richtlinien berücksichtigt werden. Den ganzen Artikel zum Nachlesen gibt es …


Autorenpapier

Impulspapier: Digitalisierung als Chance für ältere und pflegebedürftige Menschen? Eine Frage der Gestaltung!

Papier der Abgeordneten: Kordula Schulz-Asche Anja Hajduk Maria Klein-Schmeink Dr. Kirsten Kappert-Gonther Tabea Rößner Dr. Danyal Bayaz DIGITALISIERUNG ALS CHANCE: EINE FRAGE DER GESTALTUNG Per Internet, Messengerdienste und Soziale Medien können ältere Menschen aus den eigenen vier Wändenheraus und in Kontakt mit anderen Menschen treten.Vernetzte Technologien sind in der Lage, Elektrogeräte zu verwalten, Stürze zu …


Rede

Aktuelle Stunde: Strategie zur Vorbeugung gegen das Corona-Virus

Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Wenn wir heute über das Coronavirus reden, dann reden wir über eine konkrete Situation, und zwar genau zum jetzigen Zeitpunkt; denn natürlich kann sich viel verändern. Bundesgesundheitsminister Spahn hat zu Recht gesagt, es könnte auch schlechter werden, bevor es besser wird. Lassen Sie mich …


Mündliche Frage

Mündliche Frage im Bundestag zum Thema Kontrastmittelskandal

Kordula Schulz-Asche fragt Dr. Thomas Gebhart, Parlamentarischer Staatssekretär für Gesundheit, ob die Bundesregierung gesetzliche Regelungen, welche die Möglichkeit für Radiologinnen und Radiologen, ungerechtfertigte Zusatzeinnahmen durch den Einsatz von Kontrastmitteln zu generieren, beenden würden und wenn nein, wieso nicht? Sehen Sie die Antwort des Staatssekretärs und zwei weitere Nachfragen im Video.