Schriftliche Frage

Wirksamkeit-Risiko-Relation des Medikaments Iberogast

Zur Drucksache 19/887   Wie kann die Bundesregierung die derzeitige Zulassung von Iberogast® gegenüber Patientinnen und Patienten verantworten vor dem Hintergrund, dass nach Erklärung der Bundesregierung (Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 1/421) die Voraussetzung einer positiven Wirksamkeits-Risiko-Relation (durch das laufende Gerichtsverfahren und der damit verbundenen bisher nicht umgesetzten Textänderung der Fachinformation) derzeit nicht …


Pressespiegel

Spiegel Online: „Wie gefährlich ist Iberogast?“

Am 27. Februar 2018 wurde auf Spiegel Online ein Artikel über Iberogast und meine schriftlichen Fragen veröffentlicht. >>> Hier geht es zum Artikel  


Schriftliche Frage

Gesundheitsgefahren des Arzneimittels Iberogast

Zur Drucksache 19/775   Wie beurteilt die Bundesregierung die Gesundheitsgefahren des Schöllkraut enthaltenen Arzneimittels „Iberogast® vor dem Hintergrund der kürzlich veranlassten Anpassung der Arzneimittelinformation des Schweizerischen Heilmittelinstituts (www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/ humanarzneimittel/marktueberwachung/healthprofessional-communication–hpc-/hpc-iberogasttinktur.html, abgerufen am 30. Januar 2018) und sieht sie darin einen Anlass, Patientinnen und Patienten auf mögliche Gesundheitsrisiken hinzuweisen?   Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach vom 8. …


Schriftliche Frage

Apothekenpflicht für homöopathische Mittel als Schutzfunktion für Patienten

Zur Drucksache 18/13338   Sieht die Bundesregierung in der Apothekenpflicht für homöopathische Mittel eine Schutzfunktion für Patientinnen und Patienten, die diese Pflicht hinreichend begründet?   Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach vom 17. August 2017 Das Arzneimittelgesetz (AMG) sieht für Arzneimittel grundsätzlich die Apothekenpflicht vor (§ 43 AMG). Dies ist Ausfluss des verbraucherschützenden Charakters des …


Rede

Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz – AMVSG)

Zum Plenarprotokoll Drucksache 18/221 Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Was vor zwei Jahren mit dem sogenannten Pharmadialog begann, findet nun heute sein vorläufiges Ende im sogenannten Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz, das hier heute zur Abstimmung steht. Nach zwei Jahren Dialog und einem Jahr Beratung im Parlament ein solches Gesetz vorzulegen, halte ich …


Entschließungsantrag

Entschließungsantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV

Zur Drucksache 18/11457 Die Arzneimittelversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen, damit auch künftig alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen mit qualitativ hochwertigen Medikamenten versorgt werden können. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz – AMVSG) wird beabsichtigt, die Arzneimittelversorgung weiterhin auf hohem Niveau sicherzustellen und die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung …


Mündliche Frage

Rückfrage zu den Ergebnissen aus dem Pharmadialog

Zum Plenarprotokoll 18/220 Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Dann kommen wir jetzt zu sonstigen Fragen an die Bundesregierung. Das Wort hat die Kollegin Kordula Schulz-Asche. Der Herr Bundesminister ist, glaube ich, derjenige, der von ihr angesprochen wird. Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):  Genau. Das mache ich auch sehr gerne, vielen Dank. Vielen Dank auch, Herr Gröhe, dass …


Kleine Anfrage

Transparenz über Lieferengpässe von Medikamenten und Impfstoffen

Zur Antwort der Bundesregierung – Drucksache 18/6444 Lieferprobleme Pharmahersteller und Großhändler sind gesetzlich verpflichtet, in Deutschland eine angemessene und kontinuierliche Bereitstellung von Arzneimitteln sicherzustellen. Dennoch traten in den letzten Jahren immer wieder Lieferengpässe auf, insbesondere bei Krebsmedikamenten und Antibiotika auf. Besonders problematisch ist dies, wenn keine Behandlungsalternativen existieren. Mitte 2015 bestand ein fünfwöchiger dramatischer Lieferengpass …