Der Industriepark Kalle Albert, von der Fläche der zweitgrößte zusammenhängende Chemiestandort in Hessen, will sich neu erfinden. Bis 2025 soll das Terrain, das halb in Amöneburg und halb in Biebrich liegt, eine andere Struktur erhalten. Es werde neu aufgeteilt, sagte Peter Bartholomäus, Sprecher der Geschäftsführung der Betreibergesellschaft Infraserv, bei einem Betriebsbesuch der Hofheimer Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche (Grüne).