Meinung

Deutschland und die Welt 20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda

Nach dem Völkermord in Ruanda – leider wirklich erst danach – hielt die Internationale Gemeinschaft einen Moment inne, schämte sich für ihre Untätigkeit und versuchte, Lehren für die Zukunft zu ziehen. Die Vereinten Nationen und einige Länder, die bilateral mit Ruanda zusammengearbeitet hatten, arbeiteten ihre eigene Rolle in den Jahren vor und während des Völkermords …


Pressespiegel

Studie zu Implantaten: Schrott im Körper

„Mit einem politischen Einlenken – hin in Richtung mehr Patientenschutz und gegen die Interessen der einzelnen Medizinprodukte-Hersteller im eigenen Wahlkreis – ist mit den Politikern der Großen Koalition nicht zu rechnen, kritisiert Kordula Schulz-Asche von den Grünen“, schreibt DER SPIEGEL. >>> Zum Online-Artikel


Pressespiegel

Hilflos und mit vielen Fragen – Völkermord in Ruanda

Die Tagesschau berichtet über den Völkermord in Ruanda: „Welche Rolle Deutschland als Teil der internationalen Gemeinschaft in Ruanda spielte, beschäftigte alle Redner in einer sehr persönlichen Bundestagsdebatte. Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche etwa hat als Entwicklungshelferin in Ruanda gearbeitet: Der Völkermord lasse sie hilflos und mit vielen Fragen zurück, sagte sie.“


Pressespiegel

Deutsche Welle: Gedenken an den Völkermord in Ruanda

Zwanzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Ruanda hat der Deutsche Bundestag der Opfer gedacht. >>> Zum Bericht der Deutschen Welle. 


Pressespiegel

PHOENIX im Gespräch – Zum Völkermord in Ruanda im Jahr 1994

04.04.2014: Dokumentationskanal PHOENIX – Erhard Scherfer im Gespräch mit Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen) und Dagmar Wöhrl (CSU) zum Völkermord in Ruanda im Jahr 1994