Logo der Grünen

Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressespiegel

Süddeutsche Zeitung: Das Ende der Bestnoten

Zum neuen Pflege-TÜV zitiert die Süddeutsche Zeitung Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: „Wir halten es für richtig, dass jetzt der Pflegebedürftigkeitsbegriff als Grundlage für die Bewertung genommen wird, und dass man nicht mehr die Qualität der Dokumentation prüft, sondern die Qualität der Pflege.“ Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Pressespiegel

idw – Informationsdienst Wissenschaft: Zur Zukunft der Therapieberufe: Es hat sich viel getan – das reicht aber nicht

Zur Zukunft der Therapieberufe: Es hat sich einiges getan – das reicht aber nicht. Es ist Zeit, dass Pflege- und Therapieberufe durch Kammern endlich mehr Gehör bekommen. Der Informationsdienst Wissenschaft zitiert Kordula Schulz-Asche: „Die Entscheidung für eine Kammer ist nicht automatisch eine gegen die Berufsverbände.“ Lesen Sie den gesamten Artikel hier.


Pressespiegel

SPIEGEL ONLINE: Bundestag beschließt Implantate-Register

Wer eine Knieprothese oder einen Herzschrittmacher bekommt, muss seine Implantate künftig zentral registrieren. Das neue Gesetz soll für mehr Sicherheit sorgen – den Grünen geht es aber nicht weit genug. SPIEGEL ONLINE zitiert Kordula Schulz-Asche:  „In seiner jetzigen Form bleibt das Register weit hinter unseren Erwartungen und den Anforderungen aus der Praxis zurück“. Lesen Sie hier …


Pressespiegel

ZEIT ONLINE und Handelsblatt zitieren Kordula Schulz-Asche: „Die Komplementärmedizin ist eine wichtige Ergänzung zur Schulmedizin”

Nachdem der Gesundheitsminister am Dienstag erläutert hat, dass er derzeit keinen Anpassungsbedarf beim Thema Erstattung homöopathischer Arzneimittel sieht, zitieren unter anderem ZEIT ONLINE und das Handelsblatt Kordula Schulz-Asche: Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche begrüßte die „unaufgeregte Haltung” des Ministers in der momentan wieder emotional geführten Debatte. „Die Komplementärmedizin ist eine wichtige Ergänzung zur Schulmedizin.” Die Erstattung …


Pressespiegel

Ärzteblatt: „Kritik an Spahns Plänen für Intensivpflege reißt nicht ab“

Das Ärzteblatt berichtet über die anhaltende Kritik am so genannten „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“. Kritik wird – laut Ärzteblatt – vonseiten des Sozialverband VdK und der Arbeiterwohlfahrt laut. Kordula Schulz-Asche wird wie folgt erwähnt: „Das Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz stehe ,im krassen Widerspruch zur UN-Behindertenrechtskonvention‘, sagte Kordula Schulz-Asche, Grünen-Sprecherin für Pflegepolitik. Wo die Selbstbestimmungsrechte von Menschen beschränkt …


Pressespiegel

Tagesschau: Kritik an Gesundheitsminister – Spahn verteidigt Pläne zur Intensivpflege

Die Tagesschau berichtet über das so genannte „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“. In dem Artikel „Kritik an Gesundheitsminister: Spahn verteidigt Pläne zur Intensivpflege“ beschreibt die tagesschau.de-Redaktion Kordula Schulz-Asches Position so: „Dass die Pläne des Ministers am Ende nur falsch verstanden wurden, lassen die Grünen im Bundestag nicht gelten. Die pflegepolitische Sprecherin Kordula Schulz-Asche findet die Erklärungen des …


Pressespiegel

Kordula Schulz-Asche besucht Age-Friendly City

Die Rheinische Post berichtet über den gemeinsamen Besuch von Kordula Schulz-Asche mit der „Grünen 60+“ in Radevormwald, der ersten deutschen „age-friendly city“. Lesen Sie den Artikel der Rheinischen Post: hier. Lesen Sie hier Tweets von Kordula Schulz-Asche aus Radevormwald.


Pressespiegel

Deutschlandfunk: „Impf-Problem lösen, doch wie?“

In dem Deutschlandfunk-Interview „Impf-Problem lösen, doch wie?“ nach der Veröffentlichung des Barmer-Arzneimittelreports 2019 hat die Grünen-Politikerin Schulz-Asche mehr Aufklärung in der Bevölkerung gefordert. Ziel müsse es sein, die Impfquoten in allen Altersgruppen zu erhöhen, sagte Schulz-Asche im Deutschlandfunk. Sie verwies darauf, dass es regional starke Unterschiede gebe. Daher müssten die öffentlichen Gesundheitsdienste gestärkt und auch die Digitalisierung …