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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressemitteilung

Bayer gibt Widerstand gegen Aufnahme von Warnungen zu Nebenwirkungen nach Tod von Patienten auf

Zur heute bekannt gewordenen Einigung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und der Bayer Vital GmbH über die Aufnahme von Warnhinweisen in die Packungsbeilage des Arzneimittels „Iberogast“ (Link zur Pressemitteilung des BfArM), erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik und Arzneimittelexpertin der Fraktion: „Die Vorgänge werfen ein verheerend schlechtes Bild auf den Pharmakonzern Bayer. …


Pressemitteilung

Personaluntergrenzen in der Altenpflege

Zur Forderung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung von Personaluntergrenzen in der Altenpflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Der Pflegebevollmächtigte legt zurecht den Finger in die Wunde, wenn er Konsequenz bei den Mindestvorgaben in der Pflege fordert. Die Einführung von Personaluntergrenzen in nur vier Krankenhausfachabteilungen ist eine Gefahr für die Architektur der gesamten Pflege. Sie löst eine Sogwirkung aus, die …


Pressemitteilung

Personaluntergrenzen für Pflegekräfte

Zu den geplanten Vorgaben von Gesundheitsminister Spahn für Personaluntergrenzen bei Pflegekräften erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik: Mit der Ersatzvornahme zu Personaluntergrenzen geht der Bundesgesundheitsminister einen richtigen Schritt. Die Selbstverwaltung hat die Aufgabe, Vorgaben umzusetzen statt zu boykottieren. Wir sind gespannt, welche Maßstäbe jetzt angelegt werden. Allerdings darf es nicht dabei bleiben, denn geregelt …


Pressemitteilung

Lohnunterschiede in der Altenpflege

Zu den großen regionalen Lohnunterschieden in der Altenpflege erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Pflege muss sich lohnen – überall in Deutschland! Wer jeden Tag qualitativ hochwertige Arbeit in der Altenpflege leistet, muss dafür fair bezahlt werden. Faire Bezahlung heißt auch, dass gleiche Arbeit gleich vergütet wird. Doch die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit …


Pressemitteilung

Zweiter Bericht des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm

Zum zweiten Bericht des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm erklärt Kordula Schulz-Asche: Dass nur etwa die Hälfte der Gelder abgerufen wurde zeigt: Auch die Krankenhäuser mit Geld zu überschütten bringt nichts. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen drastisch verbessert werden. Das gelingt nicht mit Personaluntergrenzen, sondern nur mit einem Personalbemessungsinstrument, welches sich am tatsächlichen Bedarf ausrichtet. Außerdem muss der …


Pressemitteilung

Spahn setzt beim Terminservice- und Versorgungsgesetz auf Masse statt Klasse

Zum Referentenentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Bundesgesundheitsminister Spahn folgt mit dem Referentenentwurf dem Dogma „Masse statt Klasse“. Spahn scheint noch nicht verstanden zu haben: Pflege braucht mehr Qualität! Der Entwurf sieht vor, die Pflege für reine Betreuungsdienste zu öffnen. Damit besteht die Gefahr, dass Pflegeleistungen künftig auch von …


Pressemitteilung

Verhandlungsende über Untergrenzen für Pflegepersonal

Zu den gescheiterten Verhandlungen über Untergrenzen für Pflegepersonal in Kliniken erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Es ist bedauerlich, dass die Verhandlungen zwischen GKV und DKG zu Personaluntergrenzen in pflegeintensiven Bereichen gescheitert sind. Allerdings wären Personaluntergrenzen keine Lösung der katastrophalen Personalsituation im Krankenhaussektor gewesen. Ein Verschiebe-Mechanismus in Bereiche mit besonders hoher Belastung hätte gedroht und …


Pressemitteilung

Höhere Beiträge für die Pflegeversicherung sind Augenwischerei

Zur Debatte über höhere Beiträge für die Pflegeversicherung erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Die Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte reicht bei Weitem nicht aus, um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege zu finanzieren. Das sollten Herr Laumann und Herr Spahn wissen. Bundesgesundheitsminister Spahn sollte sich deshalb endlich ehrlich machen und …