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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressemitteilung

Bundesregierung kapituliert bei der Pflege

Zum Kabinettsbeschluss des sogenannten „Pflegelöhneverbesserungsgesetzes“ erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die pflegebedürftigen Menschen in Deutschland haben gute Pflege, die Pflegekräfte, die gute Pflege erbringen, haben gute Löhne verdient. Eine tarifliche Bezahlung insbesondere in der Altenpflege ist längst überfällig und kann doch nur ein bescheidener Anfang sein. Denn jeder Verbesserung wohnen auch die Kosten inne, die aktuell von …


Pressemitteilung

Pflegekammerkonferenz: Es wächst zusammen, was zusammengehört

Zur Konstituierung der Pflegekammerkonferenz erklärt Kordula Schulz-Asche: „Es ist ein historischer Tag für die Pflege in Deutschland. Denn es wächst zusammen, was zusammen gehört. Heute schließen sich die drei Landespflegekammern aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie der Deutsche Pflegerat zusammen, um die Pflegekammerkonferenz zu konstituieren. Wir begrüßen die Initiative, die das Ziel einer demokratischen Repräsentanz …


Rede

Rede: Gesetz für ein klitzekleines bisschen mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung

  Kordula Schulz-Asche (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das Gesetz hat den Titel „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ eigentlich nicht verdient. Neben viel Klein-Klein findet sich leider viel zu wenig, was die Versorgung der Patienten tatsächlich sicherer macht. (Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Nach den Skandalen der …


Pressemitteilung

Nach der „Konzertierten Aktion Pflege“: Außer Spesen nichts gewesen?

Zu aktuellen Äußerungen von Gesundheitsminister Spahn, wonach keine schnelle Verbesserungen in der Pflege zu erwarten sind, erklärt Kordula Schulz-Asche: „Schon einen Tag nach dem gemeinsamen Auftritt des Dreigestirns – Spahn, Heil, Giffey – fängt Gesundheitsminister Spahn an zurück zu rudern. Es wäre ein Unding, wenn erst in einem Jahrzehnt Verbesserungen in der Pflege zu spüren …


Pressemitteilung

Konzertierte Aktion Pflege – Keine Beschäftigungstherapie, konsequente Politik ist gefragt!

Zu den Ergebnissen der so genannten Konzertierten Aktion Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „In Deutschland herrscht der Pflegenotstand. Die Pflegekräfte in Deutschland erwarten zurecht, dass sich etwas an ihren Arbeitsbedingungen, ihrer Bezahlung und ihrem Aufgabenfeld verändert. Wir begrüßen deshalb, dass sich verschiedene Akteure der Pflegebranche im Rahmen der sogenannten „Konzertierten Aktion Pflege“ um Lösungen gegen den …


Pressemitteilung

Gute Pflege braucht finanzielle Solidarität!

Zu Berichten zum Abschlussbericht der Arbeitsgruppe 5 der so genannten „Konzertierten Aktion Pflege“ erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die aktuelle Situation in der Pflege schreit zum Himmel. Wir müssen dem Pflegenotstand endlich wirksam entgegentreten und mehr Menschen für die Arbeit in der Pflege neu- oder zurückgewinnen. Bessere Arbeitsbedingungen, eine angemessene Bezahlung und eine hohe Ausbildungsqualität steigern die …


Blog

Nicht alles Gold was glänzt, aber immerhin schon Silber – Pflege im norwegischen Gesundheitswesen

Zum zweiten Mal in dieser Legislaturperiode fuhr der Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages ins europäische Ausland, um sich schwerpunktmäßig auch mit dem Thema Pflege zu befassen – da gibt es tatsächlich viel von unseren Nachbarn zu lernen. Nachdem ich im letzten Jahr in den Niederlanden mir das Buurtzorg-Modell genauer anschauen konnte, war diesmal vom 20.-23.Mai das …


Pressespiegel

Ärzteblatt: Deutsche sehr besorgt über Qualität in der Pflege

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Befragt wurden 1.010 Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 69 Jahren. Danach seien nur rund 45 Prozent der Deutschen mit den Leistungen des Personals in Pflegeeinrichtungen zufrieden, 71 Prozent sehen den Grund dafür im Personal­mangel. Die Mehrheit …