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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressemitteilung

Weg mit den Pflegepersonaluntergrenzen, her mit der Personalbemessung!

Zu den gescheiterten Gesprächen von Krankenkassen und Krankenhäusern zu Personaluntergrenzen in der Pflege erklären Kordula Schulz-Asche und Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik: „Es dürfte niemanden überraschen, dass sich die Krankenhäuser nicht mit den Krankenkassen auf Personaluntergrenzen in der Pflege einigen können. Offensichtlich müssen wir erneut damit rechnen, dass das Bundesgesundheitsministerium anstelle der Selbstverwaltung eine Entscheidung …


Pressespiegel

Tagesschau: Kritik an Gesundheitsminister – Spahn verteidigt Pläne zur Intensivpflege

Die Tagesschau berichtet über das so genannte „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“. In dem Artikel „Kritik an Gesundheitsminister: Spahn verteidigt Pläne zur Intensivpflege“ beschreibt die tagesschau.de-Redaktion Kordula Schulz-Asches Position so: „Dass die Pläne des Ministers am Ende nur falsch verstanden wurden, lassen die Grünen im Bundestag nicht gelten. Die pflegepolitische Sprecherin Kordula Schulz-Asche findet die Erklärungen des …


Pressespiegel

Kordula Schulz-Asche besucht Age-Friendly City

Die Rheinische Post berichtet über den gemeinsamen Besuch von Kordula Schulz-Asche mit der „Grünen 60+“ in Radevormwald, der ersten deutschen „age-friendly city“. Lesen Sie den Artikel der Rheinischen Post: hier. Lesen Sie hier Tweets von Kordula Schulz-Asche aus Radevormwald.


Pressemitteilung

Spahns Erklärungen zum Reha- und Intensivpflegegesetz sind erschreckend!

Zum TV-Auftritt von Jens Spahn im ARD-Morgenmagazin (22.08.2019) erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Erklärungen des Bundesgesundheitsministers im Morgenmagazin sind erschreckend: Sollen also Menschen, die sich nicht mehr äußern können, in Einrichtungen verfrachtet werden, während diejenigen, die sich wehren können, Glück haben, zuhause zu bleiben? Wir fordern die Bundesregierung auf, die Selbstbestimmungsrechte von pflegebedürftigen Menschen zu achten. …


Pressemitteilung

Autonomie pflegebedürftiger Menschen erhalten!

Zum Referentenentwurf des Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetzes erklären: Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik: „Menschen, die auf eine dauerhafte Beatmung angewiesen sind, haben das Recht auf eine hohe Versorgungsqualität. Das Weaning, die Entwöhnung von Beatmungsmaschinen, bedeutet für die Menschen, bei denen es möglich ist, einen Zugewinn an Lebensqualität. Es nicht nachzuvollziehen, dass hier nicht schon …


Pressemitteilung

Angehörigenentlastungsgesetz lässt Pflegebedürftige und Kommunen alleine

Zum Angehörigenentlastungsgesetz erklären: Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik: „Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geht in die richtige Richtung: Während die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen in der ambulanten Pflege einen erheblichen Anteil der Pflegearbeit leisten, decken sie einen großen Anteil der Kosten für Unterbringung, Investitionen und Pflege in stationären Pflegeeinrichtungen. Es …


Pressemitteilung

Personalbemessung statt Personaluntergrenzen!

Zur Initiative von DKG, DPR und ver.di zu einer Personalbemessung für die Pflege im Krankenhaus erklärt Kordula Schulz-Asche: „Wir begrüßen die Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Deutschen Pflegerates und der Dienstleistungsgewerkschaft für ein Personalbemessungsinstrument für die Pflege im Krankenhaus. Im so genannten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz hat die Bundesregierung darauf verzichtet, die Pflege im Krankenhaus qualitativ aufzuwerten und …


Pressespiegel

Deutschlandfunk: „Impf-Problem lösen, doch wie?“

In dem Deutschlandfunk-Interview „Impf-Problem lösen, doch wie?“ nach der Veröffentlichung des Barmer-Arzneimittelreports 2019 hat die Grünen-Politikerin Schulz-Asche mehr Aufklärung in der Bevölkerung gefordert. Ziel müsse es sein, die Impfquoten in allen Altersgruppen zu erhöhen, sagte Schulz-Asche im Deutschlandfunk. Sie verwies darauf, dass es regional starke Unterschiede gebe. Daher müssten die öffentlichen Gesundheitsdienste gestärkt und auch die Digitalisierung …