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Kordula Schulz-Asche

Kordula

Schulz-Asche

Sprecherin für Pflegepolitik

Sprecherin für Altenpolitik

Politik mit Herz und Verstand.

Pressespiegel

Handelsblatt: Interesse an Pflege-Zusatzversicherungen bricht ein

„Die private Pflegevorsorge in Deutschland erlahmt. Die Regierung unternimmt gegen den Trend nichts – und erntet dafür scharfe Kritik.“ So steht es im Handelsblatt-Artikel zu Pflege-Zusatzversicherungen vom 07.08.2018. Kordula Schulz-Asche wird im Artikel wie folgt zitiert: „Eine grundsätzliche Reform ist überfällig: Wir müssen zu einer Art Bürgerversiherung in der Pflege kommen, die Eigenanteile von Pflegebedürftigen begrenzt …


Schriftliche Frage

Schutz geduldeter und eine Einstiegsqualifizierung absolvierender Flüchtlinge vor einer Abschiebung

>>> Veröffentlicht auch in der Drucksache 19/3677   Welche Bundesländer haben nach Kenntnis der Bundesregierung Maßnahmen ergriffen, um Menschen vor einer Abschiebung zu schützen, die mit einer Duldung in Deutschland leben und eine sogenannte Einstiegsqualifizierung von der Dauer eines Jahres absolvieren, die dazu berechtigt, eine Berufsausbildung nach der 3+2-Regelung zu beginnen (bitte einzeln auflisten)?   …


Kleine Anfrage

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zur Konzertierten Aktion Pflege lässt viele Fragen offen

Die Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage zur Konzertierten Aktion Pflege ist hier abrufbar (Drucksache 19/3582). Zur Antwort der Bundesregierung erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Bundesregierung lässt es bereits zu Beginn der „Konzertierten Aktion Pflege“ an Transparenz mangeln. Angesichts der medialen Inszenierung zum Beginn fügt es sich ins Bild, dass der Bundestag mehr Information aus …


Pressemitteilung

Zweiter Bericht des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm

Zum zweiten Bericht des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm erklärt Kordula Schulz-Asche: Dass nur etwa die Hälfte der Gelder abgerufen wurde zeigt: Auch die Krankenhäuser mit Geld zu überschütten bringt nichts. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen drastisch verbessert werden. Das gelingt nicht mit Personaluntergrenzen, sondern nur mit einem Personalbemessungsinstrument, welches sich am tatsächlichen Bedarf ausrichtet. Außerdem muss der …


Pressespiegel

Ärzte Zeitung online: HIV-Vorsorge – Kassen sollen Kosten für PrEP übernehmen

Im Artikel vom 20.07.2018 lobte Kordula Schulz-Asche den Vorschlag von Jens Spahn, dass künftig die Kosten für die HIV-Präexpositionspropylaxe (PrEP) übernommen werden sollen. Genau so äußerte sie sich auch in ihrer Pressemitteilung vom 20. Juli 2018. >>> Hier können Sie den gesamten Artikel der Ärzte Zeitung online lesen.     


Pressespiegel

Tagesspiegel: Hunderttausende Kranke nahmen potenziell krebserregende Blutdruckmittel

Am 20.7.2018 wurde der erste Bericht zur Verunreinigungen in Blutdrucksenkern auf Tagesspiegel.de veröffentlicht. Der Artikel beruht auf einer schriftlichen Frage von Kordula Schulz-Asche. Die Abgeordnete wird im Artikel wie folgt zitiert: „Bei potenziell Millionen von betroffenen Patienten, welche die verunreinigten Medikamente über längere Zeit einnahmen, muss alles dran gesetzt werden, im Interesse der Patientensicherheit sofort Klarheit zu …


Pressemitteilung

Spahn setzt beim Terminservice- und Versorgungsgesetz auf Masse statt Klasse

Zum Referentenentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Bundesgesundheitsminister Spahn folgt mit dem Referentenentwurf dem Dogma „Masse statt Klasse“. Spahn scheint noch nicht verstanden zu haben: Pflege braucht mehr Qualität! Der Entwurf sieht vor, die Pflege für reine Betreuungsdienste zu öffnen. Damit besteht die Gefahr, dass Pflegeleistungen künftig auch von …


Pressemitteilung

Verhandlungsende über Untergrenzen für Pflegepersonal

Zu den gescheiterten Verhandlungen über Untergrenzen für Pflegepersonal in Kliniken erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik: Es ist bedauerlich, dass die Verhandlungen zwischen GKV und DKG zu Personaluntergrenzen in pflegeintensiven Bereichen gescheitert sind. Allerdings wären Personaluntergrenzen keine Lösung der katastrophalen Personalsituation im Krankenhaussektor gewesen. Ein Verschiebe-Mechanismus in Bereiche mit besonders hoher Belastung hätte gedroht und …