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Nach der „Konzertierten Aktion Pflege“: Außer Spesen nichts gewesen?

Zu aktuellen Äußerungen von Gesundheitsminister Spahn, wonach keine schnelle Verbesserungen in der Pflege zu erwarten sind, erklärt Kordula Schulz-Asche: „Schon einen Tag nach dem gemeinsamen Auftritt des Dreigestirns – Spahn, Heil, Giffey – fängt Gesundheitsminister Spahn an zurück zu rudern. Es wäre ein Unding, wenn erst in einem Jahrzehnt Verbesserungen in der Pflege zu spüren …


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Konzertierte Aktion Pflege – Keine Beschäftigungstherapie, konsequente Politik ist gefragt!

Zu den Ergebnissen der so genannten Konzertierten Aktion Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „In Deutschland herrscht der Pflegenotstand. Die Pflegekräfte in Deutschland erwarten zurecht, dass sich etwas an ihren Arbeitsbedingungen, ihrer Bezahlung und ihrem Aufgabenfeld verändert. Wir begrüßen deshalb, dass sich verschiedene Akteure der Pflegebranche im Rahmen der sogenannten „Konzertierten Aktion Pflege“ um Lösungen gegen den …


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Bevor nichts mehr geht: Spahn muss sein Schaulaufen beenden!

Zur DGQ-Studie zur Qualität in der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: Die DGQ-Studie zeigt, dass es höchste Zeit wird, dass der Bundesgesundheitsminister sein persönliches Schaulaufen nach über einem Jahr im Amt beendet. Er sollte eher gegen den zunehmenden Personalmangel in der Pflege aktiv werden, wie unsere Kleine Anfrage zu unbesetzten Stellen in der Pflege deutlich macht. …


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Pflegekräfte müssen bessere Arbeitsbedingungen vorfinden!

Zur aktuellen Debatte über Arbeitsbedingungen in der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Situation in der Pflege schreit nach Verbesserungen. Wenn wir dem Pflegenotstand wirksam entgegentreten und mehr Menschen für die Arbeit in der Pflege neu- oder zurückgewinnen wollen, müssen Pflegekräfte bessere Arbeitsbedingungen vorfinden. Der Forderung nach einer gesteigerten Attraktivität des Pflegeberufes schließt sich die Frage der Finanzierung …


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Gute Pflege braucht keinen Hinterzimmer-Deal!

Zur Entwicklung eines neuen Pflege-TÜV erklärt Kordula Schulz-Asche: „Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sind bei der Suche nach einem Pflegeplatz darauf angewiesen, schnell an Informationen zu kommen, wie gut die Pflege in einer Pflegeeinrichtung ist. Der Pflege-TÜV ist krachend gescheitert, die tatsächliche pflegerische Qualität überprüf- und öffentlich sichtbar zu machen, weshalb es höchste Zeit ist, …


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Die Eigenanteile von Pflegebedürftigen müssen sinken und begrenzt werden!

Zum SPD-Vorstoß zur Finanzierung der Pflege in Deutschland und steigenden Eigenanteilen für pflegebedürftige Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen erklärt Kordula Schulz-Asche: „Pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige sollten nicht für Qualitätsverbesserungen bezahlen müssen, die in der Pflege dringend notwendig sind. Der SPD-Vorschlag bleibt eine Antwort schuldig, wie das gelingen kann. Es wird nicht reichen, nur mehr Beitragszahler in den …


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Förderung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll

Zur Finanzierung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten erklärt Kordula Schulz-Asche: „Spahns Vorstoß ist ein für ihn typischer Aktionismus. Die Förderung von Pflegeschulen in nicht-europäischen Staaten ist nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll. Wir brauchen eine Zuwanderung von Pflegefachkräften, aber ohne den Partnerländern die dort notwendigen Fachkräfte zu entziehen. Die Partnerländer müssen zudem ein Gesundheitssystem aufweisen, das mit …


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Die Attraktivität des Pflegeberufs muss gesteigert werden!

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der „Pflege-Comeback“-Studie erklärt Kordula Schulz-Asche: „Es ist nicht neu, dass gute Arbeitsbedingungen den Pflegeberuf attraktiver machen. Die Attraktivität des Pflegeberufs steigt durch eine bessere Planbarkeit, weiterentwickelte Aufgabenfelder und mehr Kolleginnen und Kollegen. Was jedem seit Jahren klar ist, der den Pflegefachleuten zugehört hat, ist jetzt also auch durch die so genannte „Pflege-Comeback“-Studie …