Autorenpapier

Wirksame Maßnahmen für eine verlässliche und sichere Arzneimittelversorgung

Kordula Schulz-Asche/Maria Klein-Schmeink/Dr. Kirsten Kappert-Gonther/Dr. Bettina Hoffmann Mitglieder des Deutschen Bundestages: Gerade ältere, chronisch oder psychisch kranke Patientinnen und Patienten empfinden es als sehr belastend und verunsichernd, wenn notwendige Medikamente in der Apotheke nicht lieferbar sind. Sie sind seit Jahren auf ein bestimmtes Präparat eingestellt und müssen dieses nun kurzfristig absetzen oder werden auf ein …


Pressespiegel

Süddeutsche Zeitung: Wenn Aspirin knapp wird

Angesichts der Lieferengpass-Problematik berichtet die Süddeutsche Zeitung von einer aktuellen Umfrage, die ergab, dass Apotheker Lieferengpässe inzwischen als eines der größten Ärgernisse ihres Berufsalltags bezeichnen. Aus Sicht der Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche wecken die Engpässe „Zweifel an der Verlässlichkeit unseres Gesundheitssystems“. Mehr Transparenz und die Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen werden nötig sein, um der Problematik …


Pressemitteilung

Positionspapier aus der Unionsfraktion zur Vorbeugung von Lieferengpässen ist eine willkommene Diskussionsgrundlage

Zu den Forderungen der Unionsfraktion im Bundestag zur Vermeidung von Lieferengpässen bei Arzneimitteln erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflegepolitik: „Die Patientinnen und Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihre Medikamente pünktlich bekommen. Lieferengpässe sind deswegen nicht nur einfach ein Ärgernis. Sie wecken Zweifel an der Verlässlichkeit unseres Gesundheitswesens. Daher begrüße ich den Vorschlag …


Kleine Anfrage

Transparenz über Lieferengpässe von Medikamenten und Impfstoffen

Zur Antwort der Bundesregierung – Drucksache 18/6444 Lieferprobleme Pharmahersteller und Großhändler sind gesetzlich verpflichtet, in Deutschland eine angemessene und kontinuierliche Bereitstellung von Arzneimitteln sicherzustellen. Dennoch traten in den letzten Jahren immer wieder Lieferengpässe auf, insbesondere bei Krebsmedikamenten und Antibiotika auf. Besonders problematisch ist dies, wenn keine Behandlungsalternativen existieren. Mitte 2015 bestand ein fünfwöchiger dramatischer Lieferengpass …


Schriftliche Frage

Verhinderung einer rationalen Antibiotika-Verschreibung durch Lieferengpässe beim Antibiotikum Ampicillin

Teilt die Bundesregierung die Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie und des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapothekern, dass durch die Lieferengpässe beim Antibiotika „Ampicillin” eine rationale AntibiotikaVerschreibung von Ärztinnen und Ärzten, wie es der Deutsche Antibiotika Resistenzstrategie (DART II) eigentlich vorsieht, verhindert wird und dass es durch das Zurückgreifen der vor allem im stationären Bereich tätigen Ärztinnen …