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Konzertierte Aktion Pflege – Keine Beschäftigungstherapie, konsequente Politik ist gefragt!

Zu den Ergebnissen der so genannten Konzertierten Aktion Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „In Deutschland herrscht der Pflegenotstand. Die Pflegekräfte in Deutschland erwarten zurecht, dass sich etwas an ihren Arbeitsbedingungen, ihrer Bezahlung und ihrem Aufgabenfeld verändert. Wir begrüßen deshalb, dass sich verschiedene Akteure der Pflegebranche im Rahmen der sogenannten „Konzertierten Aktion Pflege“ um Lösungen gegen den …


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Bevor nichts mehr geht: Spahn muss sein Schaulaufen beenden!

Zur DGQ-Studie zur Qualität in der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: Die DGQ-Studie zeigt, dass es höchste Zeit wird, dass der Bundesgesundheitsminister sein persönliches Schaulaufen nach über einem Jahr im Amt beendet. Er sollte eher gegen den zunehmenden Personalmangel in der Pflege aktiv werden, wie unsere Kleine Anfrage zu unbesetzten Stellen in der Pflege deutlich macht. …


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Förderung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll

Zur Finanzierung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten erklärt Kordula Schulz-Asche: „Spahns Vorstoß ist ein für ihn typischer Aktionismus. Die Förderung von Pflegeschulen in nicht-europäischen Staaten ist nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll. Wir brauchen eine Zuwanderung von Pflegefachkräften, aber ohne den Partnerländern die dort notwendigen Fachkräfte zu entziehen. Die Partnerländer müssen zudem ein Gesundheitssystem aufweisen, das mit …


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Die Attraktivität des Pflegeberufs muss gesteigert werden!

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der „Pflege-Comeback“-Studie erklärt Kordula Schulz-Asche: „Es ist nicht neu, dass gute Arbeitsbedingungen den Pflegeberuf attraktiver machen. Die Attraktivität des Pflegeberufs steigt durch eine bessere Planbarkeit, weiterentwickelte Aufgabenfelder und mehr Kolleginnen und Kollegen. Was jedem seit Jahren klar ist, der den Pflegefachleuten zugehört hat, ist jetzt also auch durch die so genannte „Pflege-Comeback“-Studie …


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Das Pflegepersonalstärkungsgesetz ist ein „Förderprogramm“ zur Abwertung der Altenpflege!

Zum Vorhaben des Bundesgesundheitsministers, im Rahmen des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes Pflegehilfs- statt Pflegefachkraftstellen zu fördern, erklärt Kordula Schulz-Asche: „Spahn betreibt Augenwischerei in der Altenpflege: So verspricht Spahn, mittels 13.000 zusätzlicher Stellen für Entlastung der Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen zu sorgen. Die Herausforderung besteht jedoch nicht in der Finanzierung von weiteren Pflegestellen, sondern in deren Besetzung. Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz gibt …


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Personaluntergrenzen in der Altenpflege

Zur Forderung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung von Personaluntergrenzen in der Altenpflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Der Pflegebevollmächtigte legt zurecht den Finger in die Wunde, wenn er Konsequenz bei den Mindestvorgaben in der Pflege fordert. Die Einführung von Personaluntergrenzen in nur vier Krankenhausfachabteilungen ist eine Gefahr für die Architektur der gesamten Pflege. Sie löst eine Sogwirkung aus, die …


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Auftakt der „Konzertierten Aktion Pflege“

Zum heutigen Auftakt der „Konzertierten Aktion Pflege“ der Ministerien für Gesundheit, Familie und Arbeit, erklärt Kordula Schulz-Asche: „Drei Mitglieder dieser Regierung versprechen mit großem Tamtam, ihre Arbeit machen zu wollen und setzen dann eine Kommission ein, die erst noch ein Jahr über mögliche Maßnahmen sprechen will. Dabei hat nicht nur der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas …


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Statement zur dimap-Umfrage zu Pflege

Zur aktuellen dimap-Umfrage zum Thema Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Pflegepolitik: „Wir brauchen dringendst mehr Fachkräfte, bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen, attraktive Einsatzfelder, Qualitätsstandards sowie mehr Unterstützung für pflegende Angehörige. Das alles gibt es nicht für lau. Die Umfrage von Infratest dimap macht diesen enormen politischen Handlungsbedarf in der Pflege ein weiteres Mal deutlich. Deswegen begrüße ich …