Pressemitteilung

Personalbemessung statt Personaluntergrenzen!

Zur Initiative von DKG, DPR und ver.di zu einer Personalbemessung für die Pflege im Krankenhaus erklärt Kordula Schulz-Asche: „Wir begrüßen die Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Deutschen Pflegerates und der Dienstleistungsgewerkschaft für ein Personalbemessungsinstrument für die Pflege im Krankenhaus. Im so genannten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz hat die Bundesregierung darauf verzichtet, die Pflege im Krankenhaus qualitativ aufzuwerten und …


Pressemitteilung

Pflegekräfte müssen bessere Arbeitsbedingungen vorfinden!

Zur aktuellen Debatte über Arbeitsbedingungen in der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Situation in der Pflege schreit nach Verbesserungen. Wenn wir dem Pflegenotstand wirksam entgegentreten und mehr Menschen für die Arbeit in der Pflege neu- oder zurückgewinnen wollen, müssen Pflegekräfte bessere Arbeitsbedingungen vorfinden. Der Forderung nach einer gesteigerten Attraktivität des Pflegeberufes schließt sich die Frage der Finanzierung …


Pressespiegel

Ärzteblatt: „Wissenschaftler erarbeiten Personalbemessungs­instrumente in der Pflege“

Das Ärzteblatt zitiert Kordula Schulz-Asche in seinem Artikel „Wissenschaftler erarbeiten Personalbemessungs­instrumente in der Pflege“ vom 13.03.2019: „Wir vermissen ein klares Signal der Bundesre­gie­rung, ein Personalbemessungsinstrument in der stationären Langzeitpflege nicht nur zu entwickeln, sondern auch verbindlich einführen zu wollen“. Sie nimmt damit Bezug auf die Antwort auf eine Schriftliche Frage an die Bundesregierung zur Einführung …


Pressespiegel

NOZ: Grüne fürchten „Katastrophe“ und fordern Nachbesserungen an Spahn-Gesetz

Die Medienberichte häufen sich, wonach bundesweit Pflegedienste nicht nur Anfragen pflegebedürftiger Menschen ablehnen, sondern sich mitunter aus bestehenden Versorgungssituationen zurückziehen, da ihnen das Pflegepersonal fehlt, um eine adäquate Pflegeversorgung sicherstellen zu können. Die Folgen für die pflegebedürftigen Menschen sind weitreichend. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet am 20.02.2019: „‚Die Krankenkassen entziehen sich der Refinanzierung von Tariflöhnen‘, …


Pressespiegel

Häusliche Pflege: Krankenkassen verstecken sich hinter komplizierten Vergütungsstrukturen

Die Medienberichte häufen sich, wonach bundesweit Pflegedienste nicht nur Anfragen pflegebedürftiger Menschen ablehnen, sondern sich mitunter aus bestehenden Versorgungssituationen zurückziehen, da ihnen das Pflegepersonal fehlt, um eine adäquate Pflegeversorgung sicherstellen zu können. Die Folgen für die pflegebedürftigen Menschen sind weitreichend. Das Fachmedium „Häusliche Pflege“ zitiert Kordula Schulz-Asche am 19.02.2019: „Die Bundesregierung meint, mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz …


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Tariflohn in der häuslichen Pflege darf kein frommer Wunsch bleiben!

Zur Tarifvergütung in der häuslichen Krankenpflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Bundesregierung meint, mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz die tarifliche Bezahlung in der häuslichen Krankenpflege ermöglicht zu haben. Die Realität ist eine andere, wenn Krankenkassen sich weigern, Pflegediensten einen Tariflohn von Pflegefachkräften zu bezahlen. Die Krankenkassen nutzen die komplizierten Vergütungsstrukturen in der häuslichen Krankenpflege aus, um sich hintereinander zu verstecken. …


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Förderung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll

Zur Finanzierung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten erklärt Kordula Schulz-Asche: „Spahns Vorstoß ist ein für ihn typischer Aktionismus. Die Förderung von Pflegeschulen in nicht-europäischen Staaten ist nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll. Wir brauchen eine Zuwanderung von Pflegefachkräften, aber ohne den Partnerländern die dort notwendigen Fachkräfte zu entziehen. Die Partnerländer müssen zudem ein Gesundheitssystem aufweisen, das mit …


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Die Attraktivität des Pflegeberufs muss gesteigert werden!

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der „Pflege-Comeback“-Studie erklärt Kordula Schulz-Asche: „Es ist nicht neu, dass gute Arbeitsbedingungen den Pflegeberuf attraktiver machen. Die Attraktivität des Pflegeberufs steigt durch eine bessere Planbarkeit, weiterentwickelte Aufgabenfelder und mehr Kolleginnen und Kollegen. Was jedem seit Jahren klar ist, der den Pflegefachleuten zugehört hat, ist jetzt also auch durch die so genannte „Pflege-Comeback“-Studie …