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Pflege ist systemrelevant, Pflege ist gesundheitsrelevant

Zum Tag der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Der Tag der Pflege ist der Tag der beruflich Pflegenden. Diese Menschen erbringen eine Arbeit, auf die sie stolz sein können, auf die wir aber auch in der Gesundheitsversorgung nicht verzichten können. Pflege ist nicht nur systemrelevant, Pflege ist gesundheitsrelevant. Die Gesundheitsrelevanz zeigt sich da, wo pflegerische Expertise wirkt – …


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Personalbemessung: Zwischenetappe erreicht, Pflegeberuf aufzuwerten

Zum Vorschlag einer Personalbemessung für die Pflege im Krankenhaus erklären Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik, und Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik: „Wir begrüßen die gemeinsame Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Deutschen Pflegerates und der Dienstleistungsgewerkschaft für ein Personalbemessungsinstrument für die Pflege im Krankenhaus. Bislang hat die Bundesregierung verpasst, die Pflege im Krankenhaus qualitativ aufzuwerten und deren Finanzierung …


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Weg mit den Pflegepersonaluntergrenzen, her mit der Personalbemessung!

Zu den gescheiterten Gesprächen von Krankenkassen und Krankenhäusern zu Personaluntergrenzen in der Pflege erklären Kordula Schulz-Asche und Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Gesundheitspolitik: „Es dürfte niemanden überraschen, dass sich die Krankenhäuser nicht mit den Krankenkassen auf Personaluntergrenzen in der Pflege einigen können. Offensichtlich müssen wir erneut damit rechnen, dass das Bundesgesundheitsministerium anstelle der Selbstverwaltung eine Entscheidung …


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Personalbemessung statt Personaluntergrenzen!

Zur Initiative von DKG, DPR und ver.di zu einer Personalbemessung für die Pflege im Krankenhaus erklärt Kordula Schulz-Asche: „Wir begrüßen die Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft, des Deutschen Pflegerates und der Dienstleistungsgewerkschaft für ein Personalbemessungsinstrument für die Pflege im Krankenhaus. Im so genannten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz hat die Bundesregierung darauf verzichtet, die Pflege im Krankenhaus qualitativ aufzuwerten und …


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Pflegekräfte müssen bessere Arbeitsbedingungen vorfinden!

Zur aktuellen Debatte über Arbeitsbedingungen in der Pflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Situation in der Pflege schreit nach Verbesserungen. Wenn wir dem Pflegenotstand wirksam entgegentreten und mehr Menschen für die Arbeit in der Pflege neu- oder zurückgewinnen wollen, müssen Pflegekräfte bessere Arbeitsbedingungen vorfinden. Der Forderung nach einer gesteigerten Attraktivität des Pflegeberufes schließt sich die Frage der Finanzierung …


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Tariflohn in der häuslichen Pflege darf kein frommer Wunsch bleiben!

Zur Tarifvergütung in der häuslichen Krankenpflege erklärt Kordula Schulz-Asche: „Die Bundesregierung meint, mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz die tarifliche Bezahlung in der häuslichen Krankenpflege ermöglicht zu haben. Die Realität ist eine andere, wenn Krankenkassen sich weigern, Pflegediensten einen Tariflohn von Pflegefachkräften zu bezahlen. Die Krankenkassen nutzen die komplizierten Vergütungsstrukturen in der häuslichen Krankenpflege aus, um sich hintereinander zu verstecken. …


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Förderung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll

Zur Finanzierung von Pflegeschulen in Nicht-EU-Staaten erklärt Kordula Schulz-Asche: „Spahns Vorstoß ist ein für ihn typischer Aktionismus. Die Förderung von Pflegeschulen in nicht-europäischen Staaten ist nur im Rahmen einer Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll. Wir brauchen eine Zuwanderung von Pflegefachkräften, aber ohne den Partnerländern die dort notwendigen Fachkräfte zu entziehen. Die Partnerländer müssen zudem ein Gesundheitssystem aufweisen, das mit …


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Die Attraktivität des Pflegeberufs muss gesteigert werden!

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der „Pflege-Comeback“-Studie erklärt Kordula Schulz-Asche: „Es ist nicht neu, dass gute Arbeitsbedingungen den Pflegeberuf attraktiver machen. Die Attraktivität des Pflegeberufs steigt durch eine bessere Planbarkeit, weiterentwickelte Aufgabenfelder und mehr Kolleginnen und Kollegen. Was jedem seit Jahren klar ist, der den Pflegefachleuten zugehört hat, ist jetzt also auch durch die so genannte „Pflege-Comeback“-Studie …